Demontage_007

Es gibt immer noch Teile die abgebaut werden müssen.
Die Radkästen sind das nächste was weg kommt.

Dazu natürlich auch die Halterungen.

Der Zahn der Zeit hat hier schon odendlich genagt. Lange hätten die Dinger nicht mehr gehalten.

Ein „Künstler“ hat hier Halterungen eingeschweißt, aber keine Zeit mehr um sie gegen Rost zu schützen. 🙁

Da brauchte ich nicht mehr viel zu schneiden.

Nachdem alles entfernt war, fasste ich Plan B.

Plan A war, den original Hilfsrahmen zu belassen und auf diesen aufzubauen. Die Gummilager des Hilfsrahmen schienen mir aber nicht wirklich fürs Geläde geeignet. Eine große Verschränkung lassen die nicht zu. Also den original Hilfsrahmen samt Gummilager abgebaut und zu Plan B übergegangen.

Plan B
Ich werde einen Selbsttragenden Aufbau schweißen und den mit einer Federlagerung versehen.

Aber zuerst gibt es etwas zu sanieren. Ein paar Kleinigkeiten müssen behandelt werden.

Der hintere Querträger muss raus.

Da sieht man schon den Rost.

Die ganzen am Träger montierten Teile kommen weg. Die brauche ich alle nicht mehr.

Der böse Rost.

Auch der Träger der Stoßdämpfer braucht Hilfe.

Den losen Rost abgeschliefen und dann alles mit Roststabilisator behandelt.

Weil noch Zeit war, den Eisenmarkt meines Vertrauens aufgesucht und die Teile für den Aufbau besorgt.

Der Schrauber kommt sich hier vor wie die Frau im Schuhgeschäft. 🙂

Alles Eisen für den Aufbau wiegt 268 Kg, dazu kommt noch das Blech für die Verkleidung und ein paar Kleinigkeiten.

Da ist das Material schon auf der Baustelle.

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