OTA am Erzberg

Vom 25. – 27. August fand das 13. OTA Globetrotter – Rodeo am Erzberg (Steiermark) satt.

Wir waren schon vor Jahren einmal dabei, jetzt musste es wieder einmal sein.
Um halb 7 Uhr Früh fuhren wir los. Da ich die Eintrittskarten schon über das Internet gekauft hatte, konnten wir zur neuen Sammelstelle am Präbichl fahren. Dort warteten schon etliche Fahrzeuge.
Wir waren früh dran, Einfahrt ist erst ab 9 Uhr. So konnte ich mich schon mit ein paar Offroadern unterhalten.
Schaut etwas verloren aus unser kleiner Hymer zwischen den Offroadern.


Kurz vor 9 Uhr wurden die Karten kontrolliert und die Armbänder und Autoaufkleber vergeben.

Pünktlich um 9 Uhr ging es los. Die Polizei sperrte die Straße und wir fuhren im Konvoi über die alte Passstraße auf das Eventgelände.


Blick von der alten Passstraße zur neuen.


Erster Blick aufs Camp.

Haben unseren Platz schon bezogen.

Kurz nachdem wir uns am Platz eingerichtet hatten, drehten wir eine Runde im Camp. War noch nicht viel los, die meisten trafen erst im laufe des Vormittags ein.

Am Veranstaltungsgelände war auch noch nicht viel los.

Es war schon recht warm, also mal ein Eis gekauft.

Der Erzberg wie man ihn normal nicht sieht.
Der Feuerkoch war schon fleißig am arbeiten. Da bekommt man(n) doch gleich Hunger.


Gleich mal ein Pulled Pork Sandwich geordert. Sehr gut!!
Weiter geht es mit dem Rundgang.


Die Zeit verflog und schon war der erste Workshop angesagt.


Brotbacken am Feuer wurde gezeigt. Verschiedene Brote gebacken und verkostet. Zwischendurch auch ein paar Fleischstücke für das Abendessen zubereitet.





Gut gelungen, gut geschmeckt.
Ein paar Fanartikel gekauft und schon zum nächsten Workshop. In der Bohrschmiede wurde Erste Hilfe im Gelände ohne großmächtigen Hilfsmittel gezeigt.


Ich durfte das Opfer spielen. Sehr gut gemacht, mit sehr hilfreichen Tipps. Unbedingt empfehlenswert!!


Am Abend dann Lagerfeuer mit Musik.


Spät Abends oder war es früh Morgens, fielen wir müde ins Bett.
Am Samstagmorgen kam der Bäcker und man konnte mit den feinsten Backwaren den Tag beginnen.


Nach dem Frühstück eine Runde im Camp, dann wieder auf das Eventgelände.

Der Feuerkoch war schon wieder fleißig


Nach dem Mittagessen gingen wir zur Haltestelle vom Shuttledienst und fuhren zu den Offroad Strecken.

Der war schon auf der Schlammstrecke.

Auf der Buckelpiste und am Schlammloch ging es rund.


Das nennt man artgerechte Haltung eines Allrad WoMo.



Eine Etage tiefer hatten schon einige ein paar Probleme.


Das muss ich mir näher ansehen.



Schaufeln, hochwinden und kräftig ziehen, schon ist der Landy wieder frei. 🙂

Auch der Unimog musste sich dem Erzberg geschlagen geben.


Da musste schon der Vierachser anpacken um ihn wieder frei zu bekommen.

Wer kommt höher hinauf.

Wieder eine Ebene hoch, da steckten auch ein paar im Schlamm. Mit zwei Seilwinden ließ sich aber alles wieder richten.


Am Abend gingen wir wieder auf das Festgelände. Die Kinder hatten  ihren Spaß mit der Hüpfburg.


Vor den Abendessen ein Aperitif.

Im Ägyptischen Zelt zu Abend gegessen. Essen war gut, aber der Beduinen Tee ist sehr gewöhnungsbedürftig.

Am Sonntagmorgen nochmal eine Rund gegangen, dann haben wir die Heimreise angetreten.
Zum Schluss noch ein paar Fotos.

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