Montenegro 2010 (2)

10.Juni 2010
Nach einer wunderbar ruhigen Nacht und einem gemütlichen Frühstück machten wir einen kurzen Spaziergang, bevor es zu unserem ersten Höhepunkt dieses Urlaubs ging.
Eine riesige Hollerblüte (Holunderblüte)

War Corinna immer noch der Meinung, dass ich sie auf die Burg schleppe, war sie dann doch überrascht, dass wir an ihr vorbei fuhren.
Nach wenigen Autominuten erreichten wir unser erstes Tagesziel.
Für Corinna die gelungene Überraschung.

Schokoladen Manufaktur Zotter
Bei der Anmeldung sagte uns die Dame, dass wir gut 45 Minuten warten müssen. Außer uns war noch niemand hier, und um halb 10 sei eine Gruppe mit fünf Personen angemeldet. Kein Problem, warten wir eben. Das schien der Dame aber auch nicht zu gefallen, also meinte sie, „Ist doch egal. Ob zwei oder sieben Personen. Gehen Sie gleich hinein.“ Wir bekamen eine kurze Erklärung und saßen nach wenigen Minuten alleine in dem großen Kino und sahen uns einen interessanten Film über den Werdegang des Kakao an.
Nach dem Film bekamen wir die Audioguide und unser Rundgang durchs Paradies begann.






Nicht jede Schocko schmeckt.

Vorbei an der Schokoladen Tankstelle zu den Schocko Brunnen.


Eine Doppelmayr Seilbahn bring unaufhörlich Trinkschokolade, welche auch sofort verkostet wird.


Beim „running Chocolate“ konnte man zusehen, wie die handgeschöpfte Schokolade aufgetragen wird.

Mehr als 2 Stunden brauchten wir um die unzähligen Schokoladesorten, in flüssiger und fester Form, zu kosten und der Stimme des Herrn Zotter zu lauschen.
Bei der vorletzten Station überholten uns die fünf jungen Leute, die 45 Minuten nach uns eintrafen. 🙂
Beim „running Chocolade“ mussten wir nach 3 Sorten aufgeben. Corinna meinte, „wenn ich nicht sofort aufhöre, fällt mir die Schokolade aus dem Gesicht“. 🙂

Wir kauften uns noch eine Menge „Erinnerungen“ und fuhren dann Richtung Edelsbach um uns dort die Weltmaschine anzusehen.
Eintritt Zotter: 7,9 € / Pers   Info Zotter

Die Weltmaschine
Nahe der Stadt Feldbach steht ein außergewöhnliches Wunderwerk.
Die Weltmaschine von Franz Gsellmann. Um 12 Uhr dort angekommen, zeigte uns, die schon sehr betagte Schwiegertochter des Herrn Gsellmann, diese faszinierende Maschine. Weil wir von dieser so begeistert waren, wurde sie ein zweites mal „gestartet“.





Diese Maschine kann man nicht beschreiben. Man muss sie sehen und hören

Aus unzähligen Dingen des täglichen Bedarfs hat der Hr. Gsellmann diese Maschine konstruiert. Wenn sie gestartet wird fängt alles an sich zu drehen, blinken und bewegen. Es pfeift, quietscht und schreit. Einfach unvorstellbar.
Eintritt: 3 € / Pers.

Kurz bevor wir von Zuhause abfuhren rief uns ein guter Freund aus der St. Eiermark an und wünschte uns einen schönen Urlaub. Jetzt wollten wir diesen Freund überraschen. Ein kurzer Abstecher von ca. 10 Kilometer und wir standen bei ihm auf der Matte. Die Überraschung und Freude seinerseits war groß. Nach einem kühlem Reininghaus und ein paar erfrischenden Runden in seinem Pool setzen wir unsere Reise fort.

Hemmaberg und Rosaliengrotte
Unser nächstes Ziel war der Hemmaberg. Dort angekommen besuchten wir die Rosaliengrotte wo wir gleich ein paar Kanister des heilenden Wassers mitnahmen.



Der Weg zur Rosaliengrotte


Während Corinna nochmals Wasser holte, bereitete ich das Abendessen. Bis lange in die Nacht genossen wir die Stille

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