Rumänien 2015 (2)

Wir verbrachten eine sehr ruhige Nacht. Einzig der Bach rauschte. Am morgen wurden wir vom Gesang der Vögel geweckt.
Also raus aus dem Mobil, ran an das Frühstück.
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Die morgendliche Toilette darf natürlich auch nicht fehlen.
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Nach dem Frühstück fuhren wir wieder runter wo wir gestern gestanden sind. Grund dafür ist, dass auf dem Weg vor dem WoMo eine Quelle vorbei fließt und wir so nur Schmutz und Wasser ins Fahrzeug bringen. Außerdem ist unten mehr Platz.
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Waldarbeiter haben mit einen Uralt Traktor Bäume aus dem Wald gestreift.
Schon lange bevor wir sie sahen konnten wir sie, oder besser gesagt den Traktor riechen.
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Dann beginnt auch schon die Arbeit. Zuerst einmal eine Feuerstelle bauen. Man(n) will doch im Urlaub nicht hungern. 🙂

Als nächstes Geschirr abwaschen, Wäsche waschen und zum trocknen aufhängen.
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Dann ist es auch schon wieder Mittag. Also Zeit zum kochen. Heute gibt es Nudeln mit Pesto und Kotelett. Für die Hunde sind ein paar Cevapcici.

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Danach war rasten angesagt.
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Nach dem Rasten packten wir und fuhren weiter. Wenige Kilometer von hier gibt es einen Earthcache, denn wir uns ansehen wollen.
Passenden Parkplatz gesucht und los ging die Wanderung.
Endlose Weiten, man ist ganz allein in riesigen Wäldern.
Das denkt sich wahrscheinlich ein jeder der dort entlang wandert. So auch ein Rumäne, der sich direkt am Wegrand mit einer Frau vergnügte und sein bestes gab sie sexuell zu befriedigen. 🙂 Diese Bemühungen nahmen aber ein jähes Ende, als Eico knurrend und bellend auf uns aufmerksam machte. Wir wollten die beiden aber nicht um ihr vergnügen bringen und so rief ich den Hund zurück und wir gingen zurück zum WoMo. Den Earthcache können wir immer noch besichtigen. (Hoffentlich haben die beiden, durch die unliebsame Störung nun kein gestörtes sexual leben. 🙂 )
Wir fuhren weiter nach Arieseni zu einem privatem Campingplatz.
Wir wurden herzlich und gleich mit einem ordentlichen Glas Schnaps begrüßt. Außer uns war nur ein Holländisches Paar auf dem Platz.
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Ein Blick von der Straße zum WoMo.
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