Rumänien 2016 (7)

Transalpina
Donnerstag 26.05.2016

Da der Vortag etwas anstrengend war, ließen wir es etwas gemütlicher angehen. Den Reifen abgeholt und gleich zu Mittag gegessen. Gute Suppe und gegrilltes. Heute alles ohne Alkohol, wir wollen nach dem Essen weiter fahren.RO_16_272 RO_16_273Nachdem das Reserverad wieder an seinem Platz war, besichtigten wir die Stellplatz eigene Kirche. Ein wahres Schmuckstück!

RO_16_246 RO_16_247 RO_16_271 RO_16_270 RO_16_269 RO_16_268 RO_16_267 RO_16_266 RO_16_265Wir verabschiedeten uns von unseren Freunden und machten uns wieder auf den Weg.

Es geht in Richtung Transalpina. Auf dem Weg dorthin gab es vor uns ein gewaltiges Unwetter. Wir hatten Glück das wir da nicht rein geraten sind. Die Straße war stellenweise vermurt und schwer passierbar.

RO_16_275 RO_16_274 RO_16_276 RO_16_278 RO_16_277Jede Menge Steine und kleinere Felsbrocken lagen auf der Straße.

Als wir das bewaldete Stück der Transalpina fuhren, sahen wir schon gelegentlich das „felsige“ Stück der Transalpina und das verhieß nichts Gutes. Man sah da noch überall Schnee. Das gefiel uns nicht. Unser ungutes Gefühl sollte sich bewahrheiten. Als wir an der Kreuzung zum „felsigen“ Teil der Straße kamen, war dies gesperrt. Sie wird erst ab 1 Juni freigegeben.

RO_16_279Wir brauchten jetzt zwei Dinge. Sprit und einen Schlafplatz. Die nächste größere Ortschaft war Petrosani  14 Kilometer entfernt. Für diese 14 Kilometer brauchten wir fast 1 Stunde!! Die Straße war komplett aufgegraben und da waren Löcher, darin hätte man einen PKW verstecken können. Ein paar Holzfäller und ein Fahrer eines Holz LKWs rissen Mund und Augen auf, als sie uns sahen.
Mühselig kämpften wir uns über den Berg. Unten im Tal war die Straße wieder etwas besser.

RO_16_281 RO_16_280Nach dem Tanken mussten wir wieder den Berg mit der kaputten Straße hoch. Wir wollten zu einem See. Also wieder diese unsagbar schlechte Straße befahren. Es wurde schon spät. Wir wollten nicht mehr fahren. Also einen Platz für eine Nacht gesucht. Bei einen kleinem Bach wurden wir fündig.

In totaler Abgeschiedenheit verbrachten wir eine angenehm ruhige Nacht.

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