Rumänien (6)

Am morgen gingen wir ins Dorf um den Kühlschrank aufzufüllen. Dabei nahmen wir gleich die Gelegenheit wahr ein Frühschoppen Bier zu trinken. 🙂 RO_15_260 RO_15_261

Solche Wasserstellen findet man hier überall. Die Leute bleiben da mit den Autos stehen und füllen Wasserflaschen.RO_15_263

Mit einem Schlepper der eigentlich dazu gedacht ist Holz aus dem Wald zu schleppen wird hier ein neuer Parkplatz angelegt.RO_15_262

Der Rest des Tages wird mit faulenzen verbracht. Am Abend wird ein letztes mal gegrillt.RO_15_264Irgendwann ist Schluss mit lustig.  Wir müssen weiter reisen. Schweren Herzens verabschieden wir uns von der Familie Sipos. Sind echt nette Leute, aber wir müssen weiter. Wir fahren 20 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung in die wir eigentlich wollen. Aber wir müssen tanken. Danach fuhren wir zu dem Earth Cache den wir beim ersten Versuch nicht besuchen konnten. (Ihr erinnert euch. Ein Pärchen war gerade dabei sich sexuell zu vergnügen und wir wollten nicht weiter stören.)
Diesmal schien es zu klappen. Der Parkplatz war frei und so begannen wir mit dem Aufstieg.

RO_15_265RO_15_266Über Stock und Stein ging es zum teil sehr Steil nach oben. Seht euch das kunstvoll verarbeitete Geländer an. RO_15_267RO_15_268RO_15_269RO_15_270RO_15_271

Ein grüner Wasserfall.RO_15_272RO_15_273

Wir nähern uns dem Ziel.RO_15_274

Ziel erreicht. Beeindruckend.RO_15_275RO_15_276RO_15_277RO_15_278Danach fuhren wir wieder zurück nach Arieseni. Von da zweigt eine Straße Richtung Norden ab, welche wir nehmen wollen. Aber zuerst nochmal Geld ziehen, damit es nicht zu einem Engpass kommt. Das dauerte aber eine Weile. Der Automat wurde gerade gewartet und so mussten wir eine Stunde warten bevor es weiter ging.

Dann fuhren wir auf der  Straße mit der gelben Markierung Richtung Norden. Straße stimmt nicht ganz, war eine Schotterpiste.

RO_15_284

Hier ist unter dem Haus ein Sägewerk versteckt.RO_15_285 RO_15_286

FriedhofRO_15_287

Waldstraße.RO_15_288Dann ging irgendwas schief. Die gelbe Markierung war verschwunden und an einem richtig steilem Stück stand eine Fahrverbotstafel. Die erste die wir auf einer Forststraße sahen. Das gab uns zu denken und wir kehrten um. Wir nahmen die erste breitere Straße und folgten dieser. Diese breite Straße wurde sehr schnell sehr schmal, steil und fast unbefahrbar. Hatten andauert Angst das wir mit dem WoMo aufsitzen könnten. Aber ein umkehren war auch fast nicht möglich. Also weiter. Als wir aus dem Wald raus waren, standen wir zwischen zwei mit Stacheldraht abgesperrten Almwiesen. Der Weg war nun vom Wasser so ausgewaschen, das Corinna vorgehen musste um zu sehen das mir da wieder heil raus kommen. Endlich sind wir den Berg oben. Neben uns ein Bauernhaus, jede Wette die haben da noch nie ein WoMo rauf kommen sehen. Rechts ging die Weg bergab. Bergab ist gut. Nach rund 2 Kilometer kommen mehr Bauernhäuser. Wir fragen Schulkinder nach dem Weg. Aber es kann keiner englisch. Wir beschließen da hinunter zu fahren wo die Kinder hochkommen. Entscheidung ist Richtig. Wir kommen auf eine Asphalttiere Straße. Fahren rechts weg und sehen nach gut 100 Meter eine Ortstafel. Ende von Arieseni. 🙂 Sind mal eben mehr als 2 Stunden gefahren um dann zirka 600 Meter neben der Stelle wo die Fahrt begonnen hat wieder im Ort ankommen.

Es reicht. Keine Expeditionen mehr. Wir fahren auf den Platz wo wir das erste mal nächtigten.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar