Rumänien (7)

Wieder an diesem schönem Platz angekommen machen wir uns sofort daran ein Feuer zu entfachen. Die Aufregung der letzten Stunden machte uns hungrig. Corinna sammelt noch fleißig Holz, während ich das noch vorhandene entzünde und gleich einen Topf Wasser aufsetze.

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Gleich darauf kochen die Nudel, etwas später das Gulasch.

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Es ist angerichtet.

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Auch die Hunde waren schon hungrig und stürzten sich gleich auf ihr Futter.

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Danach wurde gespielt.

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Wir machten uns am Feuer mit einem Gläschen (oder mehr) Rotwein einen gemütlichen Abend. Am nächsten Morgen ging ich mit den Hunden eine kleine Runde. Dabei fanden wir den Traktor, welchen wir schon bei unserem ersten Besuch hier von der ferne gesehen haben. Jetzt konnte ich in aller Ruhe von der Nähe betrachten.

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Das rechte Vorderrad hat ihre besten Tage auch schon hinter sich gebracht.

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Auf dem Sitz möchte ich auch keinen Tag verbringen.

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Diebstahlsicherung auf rumänisch. 🙂

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Normalerweise sollte hier eine Kronenmutter und ein Splint sein, hier ist aber nur ein Nagel durch gesteckt. Wenn der Nagel verlorengeht oder bricht, gibt es keine Lenkung mehr.

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Die Lichtmaschine mit einem Holzkeil befestigt.

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Ein Scheinwerfer genügt. Wichtig ist, dass dieser fachmännisch mit Kabeln am Fahrzeug befestigt ist. 🙂

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Einen leichten Ölverlust kann man in kauf nehmen.

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Ist das Seil richtig verknotet, hält ein jeder Hacken.

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Kurz nach meiner Besichtigung kam der Traktorfahrer und rauchte mit seinem Gefährt davon.

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Es ist schon wieder Zeit zum Frühstücken. Wie doch die Zeit vergeht, wenn man im Urlaub ist.

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Nach dem Frühstück packten wir zusammen und fuhren Richtung Stei. Dort kämpften wir uns durch die Baustellen um kurz später nach Norden abzubiegen. Unser nächstes Ziel liegt in der Nähe von Satu Mare. Mehrere Stunden Fahrt lagen vor uns. Die Landschaft war sehr schön, die Straße überraschend gut, sogar als sehr gut zu bezeichnen. Kaum Verkehr so fuhren wir gemütlich dahin und hatten genug Zeit die Gegen zu betrachten. Plätze zu verweilen gäbe es hier viele.

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An einem dieser Plätze blieben wir fast eine Stunde stehen. Ganze 3 Autos fuhren in dieser Zeit an uns vorbei.

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Weiter im Norden wurden die Ortschaften mehr und auch größer. Die meisten durchfuhren wir ohne zu halten. In einer größeren Stadt fanden wir ein Kaufland. Kühlschrank aufgefüllt und weiter ging es unserem Ziel entgegen.

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In Rumänien muss am Tag mit Licht gefahren werden. Ich habe mir das erspart. Wegen der kaputten Straßen hatte ich Angst das die Lampen „zu Tode geschüttelt werden“ Also ohne Licht gefahren. In einer Ortschaft stand ein Hütter des Gesetzes und hielt uns an. Mit gutem englisch erklärte er uns das Licht am Tag Pflicht sei. Verlangte die Papiere fragte von wo wir kommen und wohin wir wollen. Eico, der bei Corinna auf dem Schoß saß war vom Gesetzeshüter gar nicht angetan. Er knurrte und bellte was das Zeug hielt. Der Polizist meinte nur. „a beautiful dog“ 🙂 Er wünschte uns noch einen schönen Urlaub und wir durften weiterfahren.

Kurz nach 18 Uhr erreichten wir unser Ziel. Ich war zu müde um zu kochen. Also gab es kalte Küche. Passte auch gut zum kalten Bier.

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