Mit dem Wohnmobil durch Rumänien (3)

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Teil 3: Kloster Agapia, La lebede, Bicaz Schlucht, Praid, bei Wolfgang

Das zwischen 1995 und 2009 renovierte Kloster Agapia ist für seine Teppiche und Stickereien bekannt. Über 500 Nonnen leben in dem Kloster. Rund um das Kloster sind mehr als 320 Häuser die zum Klosterdorf gehören.

La lebede ist ein See der für seine vielen Vögel bekannt ist. Als wir den See besuchten, dürften diese aber gerade auf Urlaub gewesen sein. Sehr viele Vögel sahen wir nicht. Bei den angegeben Koordinaten ist ein Parkplatz, wo man einen schönen Überblick hat.

Da an dem See nicht viel zu sehen war, fuhren wir unseren Übernachtungsplatz an. Dieser lag in einem Flussbett. Bevor wir uns endgültig abstellten, überprüfte ich nochmal die Großwetterlage. Wir möchten nicht von einer Sturzflut überrascht werden. Aber alles okay. Es ist kein Gewitter für die nächsten Tage angesagt. 

Leises Plätschern, vom kleinen Fluss und das quaken der Frösche, ansonsten Stille. 

Nach einer ruhigen Nacht und gutem Frühstück setzten wir unsere Reise fort. Nächstes Ziel die Bicaz Schlucht.

Die Bicaz Schlucht ist eine ca. 5 Km lange und enge Schlucht. Die Felswände links und rechts der Straße ragen senkrecht bis zu 300 Meter hoch empor. An der engsten Stelle ist sie ungefähr 6 Meter breit. Schön zum ansehen und wandern.

Nachdem wir die Schlucht einmal Bergauf und Bergab fuhren um das Video zu drehen, (mit Abo Plus zu sehen)  machten wir einen Halt um ein bisschen zu wandern.

Nach der Wanderung fuhren wir weiter Bergauf, bis wir eine alte Straße fanden in die wir einbogen. Diese ehemalige Straße führte tief in den Wald. Als wir einen geeigneten Platz fanden, blieben wir für eine Tage neben einem Bach stehen.

Egal wie schön der Platz ist, wir müssen wieder weiter. So verließen wir ihn nach 3 Tagen.

Unser nächstes Ziel, die Salzmiene in Praid.

Dort angekommen stellten wir uns auf dem Kostenpflichtigen Parkplatz ab und gingen zur Busstation.

Mit dem Bus ging es dann in den Berg.

Wir waren fasziniert von der  der Miene. Wäre es Draußen nicht so warm gewesen, wären wir noch länger geblieben. Wir wollten die Hunde aber nicht länger als nötig im WoMo einsperren.

Der nächste Stopp war bei Wolfgang.

Wolfgang kommt aus unserer Nachbargemeinde Arschbach. Er hat uns eingeladen ihn  zu besuchen. Diese Einladung wollten wir nicht ausschlagen, noch dazu lag sein Haus quasi auf der Strecke. 

War schön bei Wolfgang. Wir und auch die Hunde verstanden uns prächtig.

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Nicht träumen, sondern den Traum leben!
Wir wünschen dir eine schöne Zeit.